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Was ist Java?

Java ist ein System aus objektorientierter Programmiersprache, Virtueller Maschine und Bibliotheken.

1.) Die Programmiersprache Java besteht u.a. aus den Bestandteilen

  • Variablen zum Speichern von Informationen,
  • Operatoren zum Verarbeiten von Informationen,
  • Kontrollstrukturen zum Prüfen von Bedingungen,
  • Funktionen zur Strukturierung von Quellcode,
  • Klassen zum Zusammenfassen von Funktionen und Variablen (objektorientierte Programmierung).

2.) Die Virtuelle Maschine (JVM) ist der Baustein für die hohe Portabilität von Java.

  • Zuerst erstellt ein Programmierer Java-Quellcode (.java-Datei).
  • Fehlerfreier Quellcode wird vom Java-Compiler in einen Bytecode übersetzt (.class-Datei).
  • Der Bytecode kann von jeder Javaplattform (JVM) ausgeführt werden. Dazu übersetzt die JVM den Bytecode für die Maschine, auf der das Programm ablaufen soll und führt es aus.

3.) Die Bibliotheken sind eine Ansammlung von fertigen, nutzbaren Klassen. In diesen Klassen sind bereits viele Funktionen/Methoden enthalten, die den Javaentwickler bei der Programmierung unterstützen, egal ob etwas berechnet oder designed oder per Web kommuniziert werden soll. Das Rad muss ja nicht ständig neu erfunden werden.

Mit Java werden Applets (laufen in Browsern), Anwendungen (eigenstängige Programme auf dem PC) und Servlets (laufen auf Webservern) programmiert.